Prana - Feinstoffliche Energie

Die verbindende Kraft im feinstofflichem Körper ist Lebensenergie bekannt unter dem Sanskritwort Prana (sowohl Art- wie auch Einzelfallbezeichnung). Sie unterteilt sich in 5 verschiedene Energietypen:

Grafik der fünf feinstoffliche Energien, auch Prana genannt, und Ihre Verteilung im Körper
Udana,  aufsteigende Energie im Hals- und Kopfbereich
Prana,  nach innen gerichtete Lebenskraft im Brustbereich
Samana,  die ausgleichende feuergleiche Energie mit zentripetaler Wirkungskraft im Magenbereich
Apana,  absteigende und nach außen gerichtete Energie im Beckenbereich
Vyana,  alles durchdringende und integrierende Energie des gesamten Körpers

 

Grafik der fünf feinstoffliche Energien, auch Prana genannt, und Ihre Verteilung im Körper

Die feinstoffliche Energie fließt durch feinstoffliche Nadis (Kanäle), die auch als Meridiane bekannt sind. Die Nadis versorgen physische Organe und Chakren (feinstoffliche Energiezentren) mit vitaler Energie und eröffnen uns die Möglichkeit uns selbst zu heilen, Existenzangst aufzulösen und die Kreativität zu steigern, Polarität aufzuheben und Glückseligkeit zu erfahren.

Oft sind die Energiekanäle schwach, verstopft oder geschlossen und aus dem Grund ist die Energie nicht imstande frei zu fließen. Die Ursachen dazu sind: Die drei grossen Energie-Kanäle, den Nadis des subtilen feinstofflichen Körpers, Sushumna, Ida und Pingala ungesunde Lebensweise, emotionelle Traumata, Unkenntnis und schlicht einfach unsere evolutionäre Unreife.

Prinzipiell gesprochen können wir auf 2 verschiedene Arten krank werden: durch direkte Verletzung, Infektion und Vergiftung oder durch dauerhafte emotionale und mentale Belastungen, die den feinstofflichen Körper beeinträchtigen und sich dann auf der somatischen Ebene äußern.

Viele Therapien wie Yoga, Akupunktur, Aromatherapie, Shiatsu, Bioenergetische Massage, etc. zielen auf die Harmonie der Energien und Verbesserung des Energieflusses im feinstofflichen Körper, der den somatischen Körper belebt und dessen Funktionen steuert. Yoga-Übungen sublimieren zusätzlich unsere groben Energien in die spirituellen. Da unser Verstand aber bekannte und sichtbare Bezugspunkte braucht, sprechen wir oft direkt über den physischen Körper und seine Organe.

Grafik einer Fee gemalt von Kasia Bara

Es ist jedoch von großer Bedeutung in unserem Prozess der persönlichen Entwicklung und Verbesserung der Gesundheit etwas von der energetischen Struktur unseres Seins zu kennen. Denn wenn wir wissen, dass es etwas gibt, sehen wir das "Etwas" und nur dann können wir die verschiedenen Realitäten (physische, feinstoffliche und geistige) in eine Einheit, Ganzheit integrieren und unser Wesen heilen.

 

Feinstofflicher Körper …

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